
Die Stadt Waiblingen will bis zum Jahr 2035 klimaneutral werden und hat dazu auch den Stabsbereich Klima und Umwelt geschaffen, der direkt dem Verwaltungsvorstand der Stadtverwaltung zugeordnet ist. Erreicht werden soll das ambitionierte Ziel unter anderem mit einem speziellen Dienstfahrrad-Programm, der Förderung des ÖPNV, nachhaltigem Busverkehr – und vor allem mit viel persönlicher Überzeugungsarbeit und Engagement der Verantwortlichen.
Herr Läpple, die Stadt Waiblingen hat sich das ambitionierte Ziel gesetzt, bis 2035 klimaneutral zu werden. Welche Rolle spielt dabei die Mobilität – auch innerhalb der Stadtverwaltung?
Klaus Läpple: In unserem Klimaaktionsplan 2035 sind über hundert Maßnahmen festgeschrieben, die zur Klimaneutralität führen sollen. Klar ist: Wer das schaffen und seine CO2-Bilanz signifikant verbessern will, muss zwangsläufig auch bei der Mobilität ansetzen. Entsprechend spielt das Thema bei uns eine sehr zentrale Rolle. Stadtweit verursachen die verschiedenen Arten von Mobilität rund 30 Prozent der gesamten CO2-Emissionen, das macht also einen erheblichen Anteil aus. Innerhalb der Stadtverwaltung ist die Mobilität zwar „lediglich“ mit etwa fünf bis sieben Prozent an der Treibhausgas-Bilanz beteiligt. Wir haben aber natürlich auch eine Vorbildfunktion, der wir gerecht werden wollen. Um Klimaneutralität bis 2035 zu erreichen, müssten wir ausgehend von 2019 die Emissionen jährlich um etwa 5,5 Prozent senken. Aktuell liegen wir aber stadtweit nur bei einer Reduktion von unter zwei Prozent.
Frank Bender: Wir müssen also noch an vielen Stellschrauben drehen und es bedarf eines gemeinsamen Kraftaktes. Wir können bei den Bürgerinnen und Bürgern und auch bei den Unternehmen aber nur Verhaltungsänderungen anregen, wenn wir als Stadtverwaltung mit unseren Beschäftigten selbst vorleben und zeigen, was mit der entsprechenden Haltung möglich ist.
Wie viele Beschäftigte hat Waiblingen denn – oder anders gefragt: Wie groß ist die Zielgruppe, an die sich das Betriebliche Mobilitätsmanagement der Stadtverwaltung richtet?
Frank Bender: Wir sprechen von insgesamt rund 1.500 Beschäftigten, die zusammen eine sehr heterogene Gruppe bilden. Das Spektrum ist riesig: Von der Kernverwaltung im Rathaus über 17 Kitas, Schulen, zwei Kläranlagen bis hin zu den Bauhöfen, unseren kulturellen Einrichtungen und fünf Ortschaftsverwaltungen. Wir sind extrem dezentral aufgestellt, was die Kommunikation natürlich nicht leichter macht. Wir wollen mit unseren Ideen zur Mobilität aber alle gleichermaßen erreichen – vom Azubi über Studierende und unseren Beschäftigten bis hin zu den erfahrenen Führungskräften. Umso wichtiger ist es uns daher, konkrete Maßnahmen umzusetzen, um sichtbare Erfolge zeigen zu können.
Wie groß ist das Potenzial denn, also wie kommen Ihre Kolleginnen und Kollegen aktuell zur Arbeit – gibt es eine Erhebung zum Modal-Split der Beschäftigten?
Klaus Läpple: Wir haben im Rahmen unseres Mobilitätsprogramm bisher zwei solcher Analysen durchgeführt. Aktuell haben wir einen erfreulich hohen Anteil an Pedelecs mit knapp 21 Prozent, während das klassische Fahrrad bei etwa acht Prozent liegt. Das macht zusammen also einen Radanteil von fast 30 Prozent, damit sind wir durchaus zufrieden. Natürlich variieren diese Zahlen je nach Jahreszeit und Wetter, im Winter ist das Fahrrad naturgemäß nicht immer die erste Wahl. 50 Prozent unserer Beschäftigten kommen mit dem Auto zur Arbeit und der ÖPNV-Anteil liegt bei derzeit etwa 10 Prozent. Etwa 9 Prozent der Beschäftigten kommen zu Fuß.
Erstaunlich: So hoch der Anteil an Radfahrenden innerhalb der Stadtverwaltung ist, so wenige nutzen offenbar den ÖPNV. Dabei ist Waiblingen eigentlich sehr gut an das Nahverkehrsnetz angebunden. Haben Sie dafür eine Erklärung?
Frank Bender: Waiblingen ist mit der S-Bahn, den Metropolexpresszügen und verschiedenen Buslinien, die im Viertelstundentakt verkehren, in der Tat exzellent angebunden. Dazu kommt, dass wir das Deutschland-Ticket monatlich mit 40 Euro bezuschussen, bei Auszubildenden übernehmen wir die Kosten für das Jugend-Ticket sogar komplett. Aktuell sind es etwa 380 Mitarbeitende, die das Angebot nutzen. Es liegt wohl überwiegend an Verhaltensmustern wie Gewohnheit und Bequemlichkeit aber auch Verlässlichkeit, die einem Umstieg im Weg stehen. Viele Menschen nutzen trotz nachhaltiger Alternativen einfach lieber das Auto, das ist nicht nur bei uns in Waiblingen so. Mobilitätsverhalten ist oft tief verankert und eine Verhaltensänderung erfordert bewusste Anstrengung und Zeit, um etablierte Gewohnheiten zu durchbrechen. Dabei hilft es natürlich überhaupt nicht, wenn die S-Bahn ständig ausfällt, verspätet kommt oder wegen Streckensperrungen gar nicht fährt. Dieses Argument der mangelnden Zuverlässigkeit hören wir oft in Gesprächen.
Bei 48 Prozent Autoanteil stellt sich andererseits die Frage, wo die Beschäftigten alle parken können – und was das kostet?
Frank Bender: Hier – also um das Rathaus herum – gibt es ausreichend Parkplätze und außerdem ist die Stadtverwaltung wie gesagt sehr dezentral aufgestellt. Auch im Umfeld der verschiedenen Einrichtungen und Betriebshöfe gibt es in der Regel ausreichend Parkmöglichkeiten. Wer will, kann in der Tiefgarage auch einen Dauerparkplatz mieten – und das vergleichsweise günstig.
Günstig heißt?
Frank Bender: Die Dauerparkplätze in der Tiefgarage kosten für Beschäftigte der Stadtverwaltung 300 Euro im Jahr, ein Stellplatz im Freien 150 Euro.
Das ist in der Tat sehr günstig – ist das nicht das falsche Signal und kontraproduktiv mit Blick auf die angestrebte Verkehrswende? Also wäre mehr Druck über ein Parkraummanagement, das sich an Marktpreisen orientiert, nicht sinnvoller?
Frank Bender: Wir versuchen natürlich, entsprechende Entwicklungen über die Kosten zu steuern, sind aber im Vergleich zum freien Markt tatsächlich immer noch sehr günstig. Das stimmt und das ist eigentlich ein falsches Signal, das sehe ich grundsätzlich auch so. Wir wollen aber andererseits nicht zu viel Druck auf unsere Beschäftigten ausüben, davon lastet auf den meisten in diesen schwierigen Zeiten ohnehin schon genug. Daher haben wir es bisher eher mit Anreizen versucht. Wer mit einem E-Auto oder Hybridfahrzeug zur Arbeit fährt, muss beispielsweise nur die Hälfte der Parkkosten bezahlen. Aktuell steht im Zuge der Haushaltskonsolidierung aber sowieso sehr vieles zur Debatte, hier werden sicherlich auch die Parkgebühren nicht außen vor bleiben können.
Womit wir beim leidigen Thema Finanzen wären: Die Stadtkassen in den allermeisten Kommunen sind leer, auch in Waiblingen sucht eine Strukturkommission überall nach Einsparpotenzial. Wie wirkt sich das auf Ihre Klimaschutzprojekte aus?
Frank Bender: Die sehr angespannte finanzielle Situation hat natürlich massive Auswirkungen. Wir bewegen uns in einem Spannungsfeld zwischen notwendigen Sparmaßnahmen, Schaffung von zukunftsfähigen Strukturen und gleichzeitigem Bedarf an Investitionen sowie sozialen Leistungen. Die laufenden Kosten haben ein so hohes Ausmaß erreicht, dass Investitionen in Sanierungen oder neue Infrastruktur oft verschoben werden müssen. Und der Bereich Klimaschutz wird traditionell gerne als eine Art „Freiwilligkeitsleistung“ gesehen, an der in Krisenzeiten natürlich auch gespart werden kann. Wir müssen daher kreativer werden und auf kostengünstige Impulse setzen, wie etwa Verhaltensänderungen durch bessere Kommunikation. Ein wichtiger Hebel ist auch das Homeoffice: Bei uns kann man bis zu 50 Prozent der Arbeitszeit mobil arbeiten. Und jeder, der das macht, leistet damit einen wertvollen und erheblichen Beitrag zur Verkehrswende und der CO2-Reduktion.
Immerhin gibt es in der Stadtverwaltung Waiblingen einen Stabsbereich Klima und Umwelt, der sich um die nachhaltigen Themen kümmert. Wo ist diese denn organisatorisch in der Verwaltung verankert?
Klaus Läpple: Der Bereich ist vor Kurzem umstrukturiert worden und der Stabsbereich ist nun direkt beim Verwaltungsvorstand angesiedelt. Das schafft einerseits eine größere Nähe zu den Entscheidungsträgern, unter anderem zu unserem Baubürgermeister, in dessen Dezernat viele der Umweltthemen umgesetzt werden. Andererseits ermöglicht diese Struktur auch einen flexibleren „Zugriff“ auf die verschiedenen Geschäftsbereiche. Aktuell haben wir 4,25 Stellen.
Ein wichtiges Signal also, um den Klimaschutz voranzutreiben – der allerdings nicht viel kosten darf …
Frank Bender: Wir müssen jedenfalls – noch genauer als sonst – prüfen, welche Maßnahmen strukturell noch finanzierbar sind. Alles steht wie gesagt auf dem Prüfstand. Auch unser Dienstfahrrad-Programm ist beispielsweise kurzzeitig auf die potenzielle Streichliste gerutscht. Nach einigen Diskussionen ist das Thema aber durch und das Programm kann fortgesetzt werden, nicht zuletzt auch wegen seiner großen Bedeutung für die Attraktivität der Stadtverwaltung als Arbeitgeberin.
Waiblingen hat ein ganz eigenes Modell entwickelt, setzt also nicht auf das übliche Dienstrad-Leasing. Warum?
Frank Bender: Wir haben uns insbesondere aus steuerlichen Gründen gegen das klassische Dienstrad-Leasing entschieden und stattdessen ein eigenes Zuschussmodell entwickelt. Die Stadt gewährt dabei einen Zuschuss von bis zu 2.000 Euro. Wenn das Fahrrad teurer ist, was bei Pedelecs praktisch immer der Fall ist, müssen die Beschäftigten den Aufpreis selber übernehmen. Wichtig zu wissen ist, dass das Rad sieben Jahre lang Eigentum der Stadt ist und auch entsprechend versichert wird. Nach Ablauf der sieben Jahre geht es in das Eigentum des Mitarbeiters über. Voraussetzung für einen solchen Zuschuss ist unter anderem, dass das Rad an mindestens 60 Tagen im Jahr für den Weg zur Arbeit genutzt wird.
Wie kommt das Programm an und welche Voraussetzungen muss man erfüllen?
Frank Bender: Unser Dienstrad-Programm läuft seit dem Jahr 2020 und wir haben aktuell bereits 168 Teilnehmende – das halte ich durchaus für einen Erfolg! Ich würde also sagen, dass es sehr gut angenommen wird. Das Budget fällt in jedem Jahr unterschiedlich hoch aus. Es lag in der Vergangenheit zwischen 10.000 und 100.000 Euro, je nach allgemeiner Haushaltslage. Die Zuschüsse vergeben wir daher nach einem transparenten Punktesystem: Kriterien sind etwa die Betriebszugehörigkeit, die Länge des Arbeitswegs und wie oft das Rad für Dienstfahrten genutzt werden kann.
Die Bilder von ambitionierten Alpen-Pässen in Ihrem Büro verraten, dass Sie selber passionierter Radfahrer sind. Dürfen wir annehmen, dass Sie auch auf zwei Rädern zu Arbeit kommen?
Frank Bender: Ich fahre zwischenzeitlich schon seit 21 Jahren ununterbrochen mit dem Fahrrad zur Arbeit, ausnahmslos jeden Tag. Es ist es wichtig, dass man als Verantwortlicher nicht nur über Konzepte spricht, sondern diese auch lebt. In meinem Fall ist das keine allzu große Herausforderung, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen. Ich wohne nicht weit weg vom Rathaus, vielleicht sechs Kilometer entfernt. Aber ja: Ich fahre natürlich mit dem Rad und auf dem Heimweg hänge ich oft noch eine Schleife dran, um etwas länger unterwegs zu sein. Es bringt schlicht nichts, für so kurze Strecken das Auto zu nehmen, wenn man stattdessen direkt etwas für die eigene Gesundheit und Fitness tun kann. Das ist auch immer mein Hauptargument, wenn ich in Gesprächen für das Fahrrad werbe. Immerhin wohnen rund 70 Prozent unserer Beschäftigten in einem Umkreis von zehn Kilometern. Das ist die ideale Distanz, um aufs Rad umzusteigen.
Klaus Läpple Die Überzeugung, dass Veränderungen im Kleinen beginnen, motiviert mich immer wieder aufs Neue, an diesem Thema dranzubleiben. Wenn man morgens in der Fahrradgarage ankommt und dort Kolleginnen und Kollegen trifft, schafft das ein Gemeinschaftsgefühl, das immer mehr um sich greift. Das hat erst mal nichts mit den CO2-Zielen zu tun, die aber natürlich sehr wichtig sind.
Sondern?
Klaus Läpple: Man begegnet sich dabei einfach auf Augenhöhe – egal in welcher Position man in der Verwaltung arbeitet. In diesem Moment sind alle irgendwie gleich, nämlich einfach „Radfahrer*innen“. Und es zeigt auch, dass man sich als Führungskraft nicht zu schade ist, selbst in die Pedale zu treten und Vorbild zu sein. Das ist sehr wichtig, wenn man glaubwürdig solche Ziele vertreten will.
Wie sieht es neben der erwähnten Fahrradgarage ansonsten mit alltagstauglicher Infrastruktur und Ausstattung aus, also Umkleiden, Duschen und Co.?
Frank Bender: Da sprechen Sie einen wunden Punkt an. Gerade bei Duschen und Umkleidemöglichkeiten gibt es noch einigen Nachholbedarf. Wir haben immer wieder verschiedene Ansätze geprüft, die räumlichen Möglichkeiten sind aber eingeschränkt und es steckt natürlich auch einiges an Aufwand hinter so einem Umbau. Aber klar: Wer morgens zehn Kilometer sportlich zur Arbeit fährt, der möchte erstmal duschen, bevor er sich an den Schreibtisch setzt oder auf einen Termin geht. Wir bleiben auf jeden Fall an dem Thema dran.
Was für Anreize für Radlerinnen und Radler bieten Sie ansonsten noch?
Klaus Läpple: Rund um das Rathaus gibt es Fahrradbügel zum Abstellen und Anschließen, die Beschäftigten können also gewissermaßen direkt vor den Eingang fahren. In der Tiefgarage haben wir zudem einige Pkw-Stellplätze umgewandelt in Abstellplätze für etwa 50 Räder. Und eine kleine Werkstatt haben wir auch eingerichtet. Aber insgesamt gibt es bei der Infrastruktur sicher noch Handlungsbedarf und Luft nach oben. Im Sommer würden wir rund 150 Stellplätze für Räder benötigen, das können wir aktuell aber leider noch nicht anbieten.
Die Quote an Pedelecs ist ja recht hoch – wie ist die Stadt ansonsten in Sachen E-Mobilität aufgestellt?
Frank Bender: Einschließlich Feuerwehr und Bauhof umfasst der städtische Fuhrpark insgesamt 177 Fahrzeuge, davon haben aktuell 34 einen elektrischen Antrieb. Das ist eine gute Quote, mit der wir zufrieden sind. Wir hatten auch versucht, unsere Beschäftigten über ein zinsloses Darlehen für einen Umstieg auf ein privates E-Fahrzeug zu bewegen. Die Nachfrage war aber sehr gering, daher haben wir das Programm wieder eingestellt.
Klaus Läpple: Dafür ist geplant, zusammen mit dem Landkreis den Busverkehr in Waiblingen auf Wasserstoff umzustellen. Die Stadtwerke betreiben bereits eine entsprechende Tankstelle. Es ist ein sehr teures Vorhaben, aber wir wollen zeigen, dass diese Transformation technisch machbar ist. Wir wollten eigentlich auch eine wasserstoffbetriebene Kehrmaschine in der Stadt einsetzen und hatten sie bereits bestellt. Leider konnte der Hersteller die Maschine dann aber doch nicht liefern.
Wenn man alle verschiedenen Angebote und Bausteine des Mobilitätsmanagements zusammennimmt: Worin sehen Sie den größten Gewinn für die Stadt?
Frank Bender: Dass wir als moderne Arbeitgeberin wahrgenommen werden, die sich um die Gesundheit und das Wohlergehen ihrer Mitarbeitenden kümmert und gleichzeitig verantwortungsbewusst in Bezug auf den Klima- und Umweltschutz handelt. Dieser Aspekt steht für mich im Vordergrund. Es geht darum, die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten. Wir brauchen Impulse, die zu einer echten Verhaltensänderung führen, einer nachhaltigen Haltung und zu bewusstem Handeln, das Umwelt, Mitmenschen und zukünftige Generationen respektiert, ohne Ressourcen grenzenlos zu verbrauchen. Und das funktioniert am besten durch Vorleben und Unterstützung. In diesem Sinne ist das Betriebliche Mobilitätsmanagement ein Gewinn für die Belegschaft und die Umwelt gleichermaßen!
Zur PERSON

Frank Bender ist Diplom-Verwaltungswirt (FH) mit Zusatzqualifikation zum Organisationsberater (KGSt). Seit 1997 ist er bei der Stadtverwaltung Waiblingen beschäftigt. Zunächst als Sachbearbeiter im Bauverwaltungs- und Baurechtsamt, ab 2001 im Haupt- und Personalamt bei der Zentralen Steuerungsunterstützung, später Abteilungsleitung Organisation und seit Ende 2015 Fach- bzw. Geschäftsbereichsleitung Personal & Zentraler Service. Frank Bender ist leidenschaftlicher, etwas ambitionierter (Renn-)Radfahrer.

Klaus Läpple ist studierter Diplom-Agraringenieur und seit 1991 bei der Stadtverwaltung Waiblingen tätig. Seit 1993 ist er Umweltbeauftragter. Seine Schwerpunktthemen sind Klimaschutz, Klimaanpassung, Naturschutz, Immissionsschutz und Nachhaltigkeit. Klaus Läpple ist sportlicher Pedelec-Fahrer.
„Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind Aufgaben, die in unserem Bewusstsein und Handeln fest verankert sein müssen.“
Das Interview führten Alexandra Bading (Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH) und Markus Heffner (Journalist und Redaktionsbüro) im Februar 2026.